Geschichte - Irrgarten-Altjessnitz

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Geschichte

Der Park

Im Jahre 1694 erwarb Hans Adam Freiherr von Ende (1633-1706) das Rittergut aus dem Besitz der Herren von Reppichow. Mit dem Bau eines neuen Schlosses und der Parkanlage im Stil des späten Barock wurde im Jahre 1699 begonnen.

Der Urentwurf des Irrgartens stammt von Landpfarrer Johann Peschel (um 1535-1599) aus der späten Renaissance und wurde etwa 150 Jahre später verwirklicht. Eine bedeutende konzeptionelle Änderung war die Verlegung des Eingangs von der Süd- auf die Westseite des Irrgartens zwischen 1845 und 1894. Die der heutigen Struktur des Irrgartens entspricht.

Die ursprünglich axial angelegte barocke Gartenanlage enthielt neben dem Irrgarten weitere formal gestaltete Gartenbereiche wie ein Parterre, einen Küchengarten und die sogenannten Kindergärtchen und zeigte eine reiche Ausstattung an Sommerblumen, exotischen Kübelpflanzen und Skulpturen.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Gartenanlage partiell umgestaltet und es kam zur Einführung einer Vielzahl interessanter fremdländischer Gehölze. Vom alten Gutshof sind heute noch die Tordurchfahrt mit dem imposanten Torturm und die Gutsnebengebäude erhalten. Die kleine Feldsteinkirche, der Parkwald und der Teich mit Halbinsel gehen bis auf das 12. Jahrhundert zurück.  

 
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